Was ist das für ein herrlich Obst!

15. Oktober 2010

Gestern hat der Herr Papa den kleinen Apfelbaum leichter gemacht und alle roten großen Äpfel vom Baum geholt. Drei volle Eimer müssen jetzt irgendwie verputzt werden. Ich habe mich bereit erklärt einen Eimer zu Mus und Co. zu verarbeiten.

Wer also gute Rezepte auf Lager hat, könnte diese hier preisgeben. Hat jemand schon mal Apfelmarmelade gekocht bzw. gegessen?  Ich kann mir irgendwie nur schwer vorstellen, dass das schmecken könnte.

Am Wochenende wird es wohl Pfannkuchen mit Äpfeln, einen Apfelkuchen und Kompott zum Nachtisch geben. Oder ich probiere mich mal an den holländischen Appelflappen. Falls jemand Hunger hat ist recht herzlich eingeladen.


    Sortiert unter Alltäglich, Rezepte.

    17 Kommentare zu “Was ist das für ein herrlich Obst!”

    1. Juliane sagt:

      Ich kann diese Bratapfelkonfitüre empfehlen: http://dieschaubude.blogspot.com/2008/12/es-weihnachtet-sehr.html . Hab ich letztes Jahr auch gemacht – seeeehr lecker, nicht nur auf Brot/Brötchen, sondern auch zu Pfannkuchen, zu kalter Entenbrust und und und!

      Viele Grüße und schöner Tag noch,
      Juliane

    2. mona sagt:

      Bei mir gibt’s auch Bratapfelmarmelage – Äpfel raspeln, in Rum eingelegte Rosinen und Mandelsplitter dazu, mit Gelierzucker zu Marmelade kochen. Lecker ist aber auch Apfel-Brombeer, Apfel-Ingwer oder Apfel-Birne-Banane.
      Herzliche Grüße
      Mona

    3. Jessica sagt:

      Ich find ja Ofenpannkuchen mit Äpfel super lecker!!! :)
      Das Rezept findet man bei Küchengötter.de und ist aus dem Buch “Delicious Days”.
      Apple Crumple mit Vanilleeis ist auch himmlisch!! :)
      http://www.brigitte.de/kochen/rezepte/rezept/fuer_teenies_apple_crumble

      Viel Spaß beim verarbeiten!!

      Liebe Grüße
      Jessica

    4. Fee sagt:

      Apfelmarmelade geht immer und in jeglicher Kombination. Einfach ausprobieren!

    5. Vi sagt:

      Apfelstreusel! Und zwar nicht klassisch (?) mit Mürbeteig und Butterstreuseln, sondern als Rührkuchen und mit, äh, Mischmaschstreuseln ;) Das Rezept müsste ich abtippen – sag Bescheid, wenn du es haben magst!

      Viele Freitagsgrüße!

    6. Lea sagt:

      hört sich klasse an! Ich komme vorbei!
      Und Apfelmarmelade ist lecker, Apfelmus aber noch besser!

    7. Roodkapje sagt:

      Ich hatte eine Rezepte mit Äpfeln, sehr leicht aber sehr gut. Ich gebe dir das Link hier :
      auf französich (vielleicht kannst du es verstehen) http://autourduncafe.canalblog.com/archives/2010/03/09/17140076.html
      und das Link mit der übersetzung :
      http://translate.google.fr/translate?u=http%3A%2F%2Fautourduncafe.canalblog.com%2Farchives%2F2010%2F03%2F09%2F17140076.html&sl=fr&tl=de&hl=&ie=UTF-8

      Gut Appetit !

    8. Frau Wahn sagt:

      Bis ich vor zwei Wochen selbst einen Eimer voll Äpfel verarbeiten musste, konnte ich mir keine Apfelmarmelade vorstellen. Nach einem Apfelkuchen, Pfannkuchen mit Apfel und Unmengen an Apfelmus – hab ich mich dann ran gewagt und einfach Äpfel mit Rosinen zu Marmelade verarbeitet. die Gläser sind fast alle weg und alle total begeistert. Ich find sie super zu einem frischen Brioche… bon appétit !

    9. jana sagt:

      oh hört sich das alles gut an. ich hätte auch so gerne einen apfelbaum…und einen kirschbaum. und einen strauch himbeeren. ein papa mit apfelbaum ist natürlich auch schonmal was.
      auf davidlebovitz.com war vor ein paar tagen ein rezept für apfelgelee, der sah toll aus.
      vor dem gestreiften shirt mit daumenloch stand ich glaube ich auch letztens, so schön weich…und gestreift :)

    10. Nelja sagt:

      Apfelmarmelade kenne ich nicht, jedenfalls nicht pur. Ich “strecke” meine Marmeladenversuche manchmal mit Äpfeln, weil die immer im Haus sind, wenn mein Marmeladenobst nicht mehr in ausreichender Menge vorhanden ist, weil schon zu viele zu viel genascht haben. Das geht immer gut. Meine Oma hat immer ganz feines Apfelgellee gemacht. Ich habe aber keine Ahnung, wie das genau ging. Bei mir wird es immer irgendwie trüb (schmeckt aber trotzdem gut).
      Auf alle Fälle kommt es auf die Würze an. Ich mag lieber einen Hauch Muskat an den Äpfeln als die Geschichte mit dem Zimt. Das kann ja jeder …
      Grüße! N.

    11. kelleyn sagt:

      Ich habe ein paar recept for Apfel an meine blog aber sie sind in English. Heute haben wir carmel apfel gemacht und letze wochende haben wir eine apfel crumble gemacht sehr lecker. Leider habe ich nich apfel marmelade probiert aber ich denke David Liebowitz hat schon ein recept diese woche auf seinem blog. Viel spass mit deine apfel backen.

    12. Sarah sagt:

      Ich kenne bis jetzt auch noch keine Apfelmarmelade, aber was ich mir immer im Bioladen kaufe, ist “Apfelkraut”. Das ist der leckerste Aufstrich, den ich je im Leben probiert hab. Unglaublich!! Und es besteht zu 100 Prozent aus Äpfeln, sie werden so lange gekocht, bis sie eine dunkelrote dicke Masse ergeben. Aber ich weiss nicht, ob es so einfach ist das selber zu machen. Allerdings ist es auch im Bioladen sehr teuer… Meine Dose hat 5.25 euro gekostet…

    13. kete sagt:

      Marmelade mit Äpfeln ist superlekka! Ich nehme so ca 500-600 g Äpfel und zwei oder drei Bananen und 2-3 Kiwi, so dass ich auf ca. 1000g Obst komme und nehme den Gelierzucker 1:2. Dazu noch eine Vanilleschote und etwas Zimt. Fertig. Geht auch auf Pfannkuchen gut….. und wenn man ganz kreativ sein will, dann gehen auch noch zerbröselte Wallnüsse mit rein…:) Viele Grüße aus Hamburg!

    14. frl. blume sagt:

      Meine Oma macht immer Apfelgelee und das ist bis heute die am meisten begehrteste Marmelade, wenn man bei Oma zum Frühstück ist. Kann ich also nur empfehlen! :)

    15. Nathalie sagt:

      Oder Rotkohl mit Äpfel, oder karamelisierte Äpfel im grünen Salatl! Das ist sooo lecker!
      :*

    16. Lisa sagt:

      Appelflappen waren auch mal mein Ziel nach einem Urlaub an der holländischen Küste. Mein Rezept dazu ist ziemlich simpel: Blätterteig-Scheibe (Tiefkühlware, am besten die Scheiben einmal halbieren, dann gibt`s Quadrate) etwas ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Äpfel schälen, in kleine Stückchen schneiden (wer viel Geduld hat, kann sie auch reiben, wie bei den richtigen Appelflappen, aber das dauert eben recht lang) und mit Zimt und Zucker in einer Schüssel anmachen. Backofen auf ca. 180°C (Umluft) einstellen, den ausgereollten Blätterteig mit dem Äpfeln füllen. Zum Verschließen entweder alle Ecken nach Oben nehmen und zusammendrücken, oder (wenn du vorher länglich ausgerollt hast und nur eine Hälfte befüllst) die andere Teigseite über die Äpfel klappen und den doppelt liegenden Rand zusammendrücken/leicht einrollen. 15 bis 20 min ungefähr im heißen Ofen backen, bis der Blätterteig schön bräunlich oben auf wird. Achso, du könntest evt. auch vor dem Backen noch Zucker und Zimt draufstreuen.

      Das Rezept ist übrigens auch prima mit Spinat und etwas Feta als Füllung. Pass dann nur auf, dass der nackte Blätterteig auf dem Blech richtig liegt, wenn man heißen Spinat drauf gibt wird der Teig instabil und lässt sich beim Verschieben oder Umsetzen nur zerreißen. Also, Spinat auftauen, auf den ausgerollten Blätterteig verteilen und mit Fetastückchen bestreuen, dann verschließen, gleiche Backzeit.
      Für die Äpfel habe ich leider keine genauen Mengenangaben, beim Spinat langt eine Packung für ca. 4 Scheiben Blätterteig.

      Das genialste Rezept eines leckeren, schnellen, einfachen und sehr beliebten Apfel-Krümel-Kuchens muss ich noch raussuchen, aber es ist echt ein Highlight! Mürbeteigkrümel werden zum Boden, mit Äpfelscheiben und (gaaaanz viel) Zimt bedeckt, der “Deckel” sind auch die Krümel, die aber toll knusprig werden!

      Wer mag, dazu ein heißer, naturtrüber Apfelsaft mit etwas Zimt. Der tollste Glühwein-Ersatz und sowie und überhaupt äußerst lecker! :)

      Hast du denn noch genug Äpfel, die verarbeitet werden müssen?

      Nicki sagt:
      24. Oktober 2010 um 21:24

      oh wow! vielen dank! Das wird ganz bald ausprobiert! Mir läuft gerade schon das Wasser im Munde zusammen! :)

    Schreib ein Kommentar